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Klausi, Simon, Manuel, Norbert sowie Flo und Alessa reisten zum RTI World Meeting nach Transsilvanien, um gemeinsam mit rund 1.300 Gästen bei einem der größten internationalen Meetings in der jüngeren RTI-Geschichte dabei zu sein.

Nachdem die Reisegruppe die ersten kleinen Herausforderungen gemeistert (getrennte Shuttlebusse für die fünfstündige Fahrt, getrennte Hotels) und das größte Bedürfnis (Hunger!) gestillt hatte, ging es auf zur Nations Night, traditionell eines der absoluten Highlights bei den World Meetings.

Am nächsten Tag besichtigten Klausi und Manuel Brasov, während die anderen vier Schloss Bran – das angebliche Schloss des Grafen Dracula – besichtigten. Nach dem imposanten Galaabend (mit unnötiger Österreich-Einlage durch das „Sicherstellen“ der Medaillen für das scheidende RTI-Board) ließen wir die Nacht noch gemeinsam mit unserem Uber-Fahrer in einem Fastfood-Restaurant ausklingen.

Der Sonntag stand schließlich ganz im Zeichen des Nach-Hause-Kommens. Aufgrund fehlender Autobahnen gestaltete sich die Busfahrt zurück zum Flughafen als extrem langwierige Angelegenheit, bei der lange nicht sicher war, ob wir den Flug erwischen würden. Unser Fahrer ignorierte aber nach Rücksprache mit seinem Chef seine Ruhezeiten, sodass wir rechtzeitig ankamen. Unterm Strich also wieder ein top RTI-Event, auch wenn die An- und Rückseite etwas mühsam war.